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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dies zumal sich die Mannschaft auf Schalke in einer Verfassung präsentierte, in der nun selbst der Gast aus Oberbayern gefürchtet werden muss, bei dem sich derzeit ohnehin die deutlich größere Aufbruchsstimmung auszubreiten scheint.  <p> Auch diese Diagnose stellt der Arbeit von Korkut aber freilich kein sonderlich gutes Zeugnis aus: Üblicherweise gehört es zu den wichtigsten Aufgaben eines potentiellen Retters, in die Köpfe seiner Schützlinge vorzudringen.  <p>  In Anbetracht von zuletzt jeweils eingespielten zwei Unentschieden und Niederlagen muss man das zwischenzeitlich Aufbäumen wohl bereits wieder für beendet erklären: Mittlerweile hat auch den kurzzeitigen Hoffnungsträger Stefan Ruthenbeck die rheinische Krise voll in ihrem Griff. <p> Während alle Schlüsselspieler gehalten wurden, konnte der Verein mit Luca Waldschmidt, Dominique Heintz und Jerome Gondorf drei bundesligaerprobte Verstärkungen zu einem Wechsel an die Dreisam überreden. <p>  War auf den stillschweigend ohnehin vorausgesetzten Kampf natürlich auch im zweiten Heimspiel der Saison verlass, hatte der rein spielerische Aspekt des Darmstädter Auftritts dagegen nur Ernüchterndes zu bieten: Angesichts einer Passquote, die noch nicht einmal die bemitleidenswerte Schwelle von 50% erreichte, wurde von den Gastgebern in Sachen Spielaufbau frühzeitig nur noch auf den langen Ball ins Nichts zurückgegriffen.  </pre>


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<pre>Spiele am letzten Spieltag, in denen es für beide Teams im Prinzip um nichts mehr geht, sind immer schwer zu tippen — eine Alternative sind dafür Torwetten: In den letzten fünf Duellen zwischen Mainz und Werder fielen immer mindestens zwei Tore!  <p> Wir Wettfreunde erwarten eine abermals starke Leistung der Gladbacher und glauben, dass die „Fohlen“ gegen die zuletzt nicht ganz so stabile Defensive des „Sport-Clubs“ mehrmals erfolgreich sein wird.  <p>  Die Hessen haben die letzten fünf Auswärtsspiele allesamt verloren — mit einem Torverhältnis von 5:1Zuletzt gab es eine 1:4-Pleite gegen das C-Aufgebot von Bayern München. <p> Nachdem der Aufsteiger am Tabellenende überwinterte, sollte zum Rückrundenstart zu Hause ein Punkt gegen die Hertha eingefahren werden, aber bereits das Trainingslager und die Testspiele (alle verloren) in Spanien erwies sich als Debakel. <p>  Die Borussia ist jedoch in bestechender Form und hat von den letzten zehn Liga-Spielen sieben gewonnen und nur zwei verloren.  </pre> 


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<pre> Derweil das an Tabellen-Kummer gewöhnte Werder nach zwei vergeblichen Anläufen mit unverdrossenem Eifer nach dem ersten Dreier griff, schienen die Gäste vom Niederrhein irgendwie schon zum Zeitpunkt des Anpfiffs mausetot zu sein — mangels Selbstvertrauen zeigten sich selbst die besseren Spieler allenfalls darum bemüht, bei ihren Aktionen wenigstens keinen allzu großen Schaden anzurichten.  <p> Sonntagabend — Zeit für einen Blick auf die #Bundesliga-Tabelle. Kommt morgen gut in die neue Woche. #SchöneMomentaufnahme pic.twitter.com/z1dHp4xX1m  <p>  Lediglich aus einem historischen Blickwinkel lassen sich die Aussichten der Gäste bedauerlich bescheiden an: Bei den jüngsten sechs Abstechern nach Gladbach hatte es demoralisierende fünf Pleiten mit einer jeweiligen Differenz von mindestens drei Toren gesetzt. <p>  Während die Gladbacher zunehmend an ihrer katastrophalen Auswärtsbilanz verzweifeln, könnten die Resultate im Borussia-Park praktisch gar nicht besser sein; acht Siege in den jüngsten neun Heimspielen halten den Klub noch immer im Rennen um die Champions League. <p>  „Wir sind viel hinterhergelaufen. Die Bälle haben wir zu einfach verloren, das war sehr fahrig.“  </pre>


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<pre> Dabei wissen die Kölner natürlich selbst am allerbesten, dass es auch mittelfristig nicht für die allererste Reihe reichen wird. Umso beeindruckender ist es, wie die Mannschaft nun bereits seit geraumer Zeit die Grenzen des Machbaren immer weiter nach oben verschiebt.  <p> Seit sechs Spielen in Folge ist Schalke gegen die „Fohlen“ nämlich sieglos.   <p> In den letzten zehn Bundesliga-Spielen gelangen der Mannschaft von Christian Streich lediglich zwei Siege und drei Unentschieden — die restlichen fünf Begegnungen wurden verloren. <p>  für den zweiten Sieg in Serie müssen die Rheinhessen jedoch deutlich besser auf der Hut sein als zuletzt gegen den VfB.  <p> Auch wenn der in der zweiten Halbzeit etwas glücklich zustande gekommene Sieg bei den Fohlen die Stimmung beim Karnevalsverein vorläufig rettete, scheint das erfolgreiche Gastspiel für die anstehende Prüfung in der Coface-Arena praktisch keinerlei Bedeutung zu besitzen.  </pre>


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<pre> Wenn es ganz schlimm läuft, wird Schalke einen weiteren Offensivspieler vorgeben müssen. Und das zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Lage sich zumindest ein ganz klein wenig entspannt hatte. Schalke hat in den letzten beiden Partien erstmals in dieser Saison Punkte geholt und die direkten Abstiegsplätze verlassen.  <p> Immerhin war es gelungen, das Berliner Spitzenteam trotz Doppelbelastung erheblich in Verlegenheit zu bringen. Beinahe wäre sogar etwas Zählbares herausgesprungen.  <p>  In der Vereinsgeschichte mangelt es in jedem Falle nicht an besorgniserregenden Beispielen dafür, dass ein solcher Pleiten-Auftakt von den Knappen nicht so ohne weiteres abgeschüttelt werden kann. <p>  „Eigentlich hatten wir das Spiel im Griff, mussten aber am Ende viel leiden nach 120 Minuten im Pokal in der Woche. Wir sind heute dennoch 124 Kilometer gelaufen. In der Summe ist es heute ein verdienter Sieg“, war Trainer Sandro Schwarz sichtlich zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft.  <p> Hasenhüttl tritt vor der Gladbach-Partie trotzdem auf die Euphoriebremse: „Die Siege sind gut für die Seele. Aber wir wissen, dass es auch Phasen geben wird, in denen die Spiele vielleicht andersherum laufen können.“  </pre>


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